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Zitate

Zitate, Sprichworte und Volksweisheiten

(Gesammelt von J. Zulley)

Entspannung ist der Königsweg in den Schlaf. J. Zulley, 2007

Schlafen ist kein geringes Kunststück, denn man muss den ganzen Tag dafür wach bleiben. Nietzsche

Dies frühzeitige Aufstehen macht einen ganz blödsinnig. Der Mensch muß seinen Schlaf haben. Franz Kafka

Wer zu spät zu Bett geht und früh heraus muß, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt. Robert Lembke

Geh jetzt schlafen, damit du morgen schön bist…“
Jean Anouilh: Antigone

Zu wenig Schlaf kann krank, dumm und dick machen. J. Zulley, 2005

Für einen richtigen Gentleman nehmen wir 10 Uhr als die früheste Stunde, zu welcher er daran zu denken beginnt, sein Kissen zu verlassen. Lucas, 1903

Wer schläft, sündigt nicht. Wer vorher sündigt, schläft besser. Casanova.

Wer länger schläft als sieben Stund, verschläft sein Leben wie ein Hund. Sprichwort

Liebe nicht den Schlaf, damit du nicht arm wirst wie ein Hund. AT, Sprüche Salomons 20, 13

Als durchschnittliche Dauer des täglichen Schlafes beim gesunden Menschen werden von den meisten Autoren des 16. und 17. Jahrhunderts sieben Stunden angesetzt. Wittern, 1978

Der Schlaf bei sieben Stund´ ist Jung und Alt gesund. Sprichwort

Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung Heinrich Heine

Wer zu lange schläft, wacht zu spät auf. Sprichwort

Ein gut Schlafen ist so gut, wie ein gut Essen. Sprichwort

Schlafe! was willst Du mehr. Goethe

Wenn man schlafen geht, soll man die Sorgen in die Schuhe stecken. Schwedisches Sprichwort

Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie. Otto von Bismark

Was man dem Schlaf raubt, holt sich die Krankheit wieder. Peltzer

All zu vieles Schlafen macht dumm, und all zu vieles Wachen führet zuletzt zu dem Wahnwitz. Johann Georg Zimmermann

Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.

H. Heine. Deutschland ein Wintermärchen.

Der Schlaf des Ungerechten ist tief und sehr schwer zu stören. Qualtinger

Der Arme schläft in Sicherheit. Sprichwort

Ohne Geld ist der Schlaf fester. Sprichwort

Der Morgen ist die schönste und schicklichste Zeit zur Arbeit, weil wir dann verjüngt, biegsamer, kräftiger, von größter natürlicher Reizsamkeit sind, kurz, mehr jugendliche Wesensart aufweisen. Alfred Tines

Daß wir nicht noch kranker und noch verrückter sind, als ohnehin der Fall ist, verdanken wir ausschließlich jener gesegneten und segensreichsten aller natürlichen Gaben, dem Schlaf. Aldous Huxley

Eine wichtige Rolle spielt dabei für mich die Befriedigung meines Schlafbedürfnisses, das wegen meiner Neigung zu lebhaften Träumen ziemlich gross ist. .. Auf ein kurzes Ausruhen nach Tisch habe ich jedoch nur ausnahmsweise verzichten können. Emil Kraepelin

Gebt den Leuten mehr Schlaf - und sie werden wacher sein, wenn sie wach sind. Kurt Tucholsky

Auch Schlafen ist eine Form von Kritik, vor allem im Theater. George Bernhard Shaw

Man wechsle ab mit der Arbeit pflege zeitweilig auch beschauliche Ruhe, wobei sich der Geist sammelt und Spannkräfte sich wieder vermehren. Aus: Gesundheitsfibel. H. Suck (1900)

Denn wo die Sorge haust, lässt sich der Schlaf nicht nieder. Shakespeare

Süßer Schlaf! Du kommst wie reines Glück ungebeten, unerfleht am willigsten. Goethe

Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut, wenn einer ohne Sorgen bei der Magd auf dem Stroh liegen kann. Das bereitet Vergnügen. Mönch von Salzburg.

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen. Immanuel Kant.

Schlafen ist Verdauung der Sinneseindrücke. Träume sind Exkremente. Novalis

Lieber acht Stunden Büro am Tag als gar keinen Schlaf. Graffiti

Es ist der heil´ge Schlaf, Der uns das wüste Garn der Sorge löst, Der Tod im Leben jedes Tags, das Bad Der wunden Müh´, der Balsam kranker Seelen, Der zweite Gang im Gastmahl der Natur, Das nährendste Gericht beim Fest des Lebens!" Shakespeare

Geh nicht aufgeregt ins Bett, nicht mit vollem Magen, behalte beim Schlafen den Mund zu, die Hände auf der Bettdecke. Verlasse des Morgens nach dem Erwachen sofort das Bett. Aus: Gesundheitsfibel. H. Suck (1900)

 

Es ist ein Laster zuviel zu schlafen. Es ist schändlich und verwerflich, wenn uns die Sonne bei ihrem Aufgang noch im Bett vorfindet. Es heißt auch die Ordnung der Natur ändern und umkehren, wenn man den Tag zur Nacht und die Nacht zum Tage macht, wie etliche es tun; der Dämon ist es, der uns dazu treibt so zu verfahren; da er weiß, daß die Dunkelheit Gelegenheit zur Sünde gibt, ist er erfreut, wenn wir unser Tun und Treiben des Nachts erledigen.

Die Schlafensstunde ist auf "etwa 2 Stunden nach dem Abendmahl" festgesetzt, und "etwa 7 Stunden sind ausreichend, um den Körper auszuruhen, sofern man nicht außergewöhnlich schwer hat arbeiten müssen".

Man muß es sich selbst zum ehern Gesetz machen, in aller Frühe aufzustehen, und seine Kinder daran zu gewöhnen, sobald sie größer geworden sind und wenn sie keine Gebrechen haben, die dem entgegenstehen.

Es ist sehr unschicklich und wenig sittsam, im Bett zu plaudern, zu scherzen oder zu spielen, nehmt euch kein Beispiel an gewissen Personen, welche sich mit lesen oder anderen Dingen beschäftigen... Bleibt niemals im Bett, wenn ihr nicht mehr schlaft, es wird eurer Tugend sehr zugute kommen. .. Die schon im jüngsten Alter angenommene Angewohnheit der Trägheit wird sich im Lauf des ganzen weiteren Lebens auswirken. Lasalle

 

Nicht Mandragora noch Mohn noch alle Schlummersäfte der Natur verhelfen Dir zu dem süßen Schlaf der gestern dein noch war. Shakespeare, Othello

Leider habe ich durch Schlaflosigkeit und fatales Befinden wieder etliche schöne Tage für mein Geschäft verloren Schiller an Goethe

Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr. Schopenhauer

Schlaf und Wachheit sind als Krankheit zu betrachten wenn sie im Übermaß auftreten. Hippokrates

Der Schlaf ist wie eine Taube: streckt man die Hand ruhig nach ihr aus, setzt sie sich drauf; greift man nach ihr, fliegt sie weg. Dubois

Der Schlafende und der Tote, wie gleichen sie einander; aber des Toten Tage bleiben unbekannt. Gilgamesch-Epos

Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es jemals gespürt, wenn du des Abends entschliefst ? Hebbel

Der eigentlich hervorbringende, fruchtbare Teil unseres Daseins ist der Schlaf. Carl Zuckmayer

Wer die ganze Nacht schläft, hat am Tage Anspruch auf ein wenig Ruhe Sprichwort aus Kuba

Früh zu Bett und früh wieder auf, gibt gesunden Lebenslauf.

Morgenwonne Ich bin so knallvergnügt erwacht. Ich klatsche meine Hüften. Das Wasser lockt. Die Seife lacht. Es dürstet mich nach Lüften. Aus meiner tiefsten Seele zieht Mit Nasenflügel beben Ein ungeheurer Appetit Nach Frühstück und nach Leben. Joachim Ringelnatz

Die Perioden des Schlafens und Wachens sind ihrem Wesen nach in der Natur der Tiere selbst und nicht in dem Wechsel von Tag und Nacht begründet. Aber die Schöpfung hat diese Perioden mit der täglichen Periodizität der Erde durch eine prästabile Harmonie in Übereinstimmung gebracht. Johannes Müller, 1840

Zeit ist das, was uns fehlt, wenn sich zuviel ereignet Eigen

Wer keine Uhr hat, hat immer Zeit Penzoldt, die Powenzbande, 1939

...the english stomach does not care to remain inactive for more than four or five hours. Arnold Palmer, 1952

Alles hat eine Stunde und seine Zeit (ist bestimmt) für jedes Vorhaben unter dem Himmel. Die Prediger Salomo Kap. 3 Vers 1 Was ist Zeit? Wenn mich niemand fragt, weiß ich es, wenn ich die Frage beantworten will, weiß ich es nicht. Augustinus

   

Let him have time to mark how slow time goes In time of soworrow, and how swift and short His time of folly, and his time of sport Shakespeare

Entsetzlich: Gestern war heute noch morgen Unbekannt

Morgenstund hat Gold im Mund.

Zeit ist kein Geld. Aber den einen nimmt das Geld die Zeit und en anderen die Zeit das Geld. Ron Kritzfeld

Wie schade, daß so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der, wo man zu alt ist. Charles de Montesquieu

Die Zeit verwandelt uns nicht. Sie entfaltet uns nur. Max Frisch

 Lebe schneller - dann bist Du eher fertig. Nur wenn Du langsam bist, kannst Du schnell sein.

 

Geschichtliches

Die durch den verschiedenen Sonnenstand hervorgerufenen Änderungen der Lichtintensität, Temperatur und Feuchtigkeit waren den Jägern, Hirten und Ackerbauern der Frühzeit natürlich mehr fühlbar und wichtiger als den Menschen unserer Zivilisation. Im alten Ägypten und Griechenland teilte man Tag und Nacht in 12 oder 24 Stunden, woraus sich, je nach Jahreszeit, Stunden verschiedener Länge ergaben, was für die Nachtstunden Wasseruhren mit jahreszeitlich wechselnder Skala erforderte. (Auch in Deutschland; siehe Regensburg)

In einer aus einer taoistischen Yogaschule stammenden Darstellung werden für die Regulierung des Atems zwölf verschiedene, über die Körper verteilte nervöse Zentren angenommen, die periodisch (aber jedes nur zu einer bestimmten Tageszeit) in Tätigkeit treten. (in China gab es nur 12 statt 24 Stunden)

Ein symbolisches Bild der Tages- und Jahresganges anderer biologischer Aktivitäten erscheint in der bekannten sehr alten taoistischen kreisförmigen Darstellung der acht Trigramme in dem chinesischen "Buch der Wandlungen" (I.Ging). Hier werden Tageslauf, Jahreslauf und Himmelsrichtungen in acht dreistündige Zeitabschnitte und mit typischen Zuständen des Organismus gebracht. Der Entdecker dieses achtfachen Trigrammes wird Fu-hsi (2953-2839 v. Chr.), der erste mysthische Kaiser der chinesischen Vorzeit angesehen.

 

Folge der Zeit (chinesischer ZEN-Meister auf der Frage nach der Lehre des Buddha).

Die kanonischen Stunde der katholischen Kirche des 15. Und 16. Jahrhunderts: Sie wurden in der Regel des hl Benedikt im 6. Jahrhundert niedergelegt und repräsentieren acht bestimmte , für Gebet und Gottesdienst vorbehaltene Tageszeiten. Sechs koinzidieren nun mehr oder weniger mit der konkreten Sonnenzeit, nämlich die Vigil (Nokturnen, Mette) mit der Mitternacht, die Laudes (Morgenlob, Matutin) mit der Morgendämmerung, die Prim mit den Sonnenaufgang und die Komplet mit der Abenddämmerung. Nur die Terz (9 Uhr) und die Non (3 Uhr) scheinen der abstrakten Sonnenzeit entsprochen zu haben.

Knoll, 1956

"Der Mensch ist verschieden nach der Tageszeit....und so gut wie Linné als Pflanzenbeobachter nach dem Zustande der Pflanzen die Tageszeit bestimmt angab, und so eine Pflanzenuhr such schuf: ebenso gut kann man eine Menschenuhr sich bilden, und vorhersehen, wie ein Individuum, welches man genau kennt, von einem gewissen Gegenstand des Morgens oder des Abends afficirt werden wird".

Burdach KF: Die Diaetetik für Gesunde: IC Heinrich, Leipzig, 1811

Die sogenannten Leute nach der Uhr werden gewöhnlich alt. Das Handeln nach der Uhr aber setzt innere uhrmäßige Anlagen voraus."

Lichtenberg GC: Hupazoli und Cornaro; oder: Thue es ihen gleich wer kann. Göttinger Taschenkalender 1793: 137-143

Im ganzen Körper erscheint also, auch im Zustande der Gesundheit, einige wenn gleich ur bey verminderter Lebenskraft stärkere, von dem Kreislauf unabhängige belebte Oscillation".

Authenrieth, J.H.F Handbuch der empirischen, menschlichen Physiologie, Vol 1 Tübingen 1801, pp 342-343

Aus:

Das Lebewesen im Rhythmus des Weltraums. Ring, Thomas, dva, Stuttgart, 1939

"Tagesperioden sind in großer Anzahl durch Beobachtungen herausgearbeitet worden, so zum Beispiel auf Temperatur und Pulsschlag des Menschen." (S. 34)....Man könnte glauben, der Rhythmus von Temperatur und Pulsschlag läge im Menschen alleine begründet."

"Anders liegt es mit dem Schlafbedürfnis des Menschen, dessen natürlicher Rhythmus auf den 24stündigen Tag abgestimmt scheint. Die Bewohner des nördlichen Norwegen, Islands und anderer Gebiete um den Polarkreis leben im Wechsel von Schlafen und wachen normalerweise eine Periodik, als würden Tag und Nacht wie bei uns dauern und nicht sich der halbjährigen Dauer des Polartages und der Polarnacht nähern. Wir können hier von einer körperlichen Eigenperiodik des Menschen mit relativer Freiheit ihrer Einschaltung in den Rhythmus der Erdumdrehung sprechen."

Schon um die Mitte des vorigen Jahrhunderst wurde die "Frühlingskrise" allmählich zu einem wissenschaftlichen Begriff. Ihr statistisch unterfestigter Ausdruck ist eine Häufung der Konzeptionen zwischen April und Juni, ebenso finden wir dann die meisten Sexualdelikte, Ausbrüche des Erregungszustandes bei Geisteskranken und die größte Häufung der Selbstmorde........"

Seit den neunziger Jahren beobachtet man genauer und mit Anwendung statistischer Verfahren die jahresperiodischen Schwankungen der Leistungsfähigkeit bei Schulkindern. Es zeigt sich, daß das geistige und körperlichen Optimum im Januar liegt, im Februar zum Teil anhält, daß im März ein Ausgleich stattfindet. Juli-August dagegen zeigt schlechte Werte, dann macht sich eine Verbesserung bemerkbar. Zwischen März und Juni tritt die Frühlingskrise in Erscheinung.....Die Kinder sehen blasser aus, sind müde und doch voller Unruhe. Es ist dies der psychomotorische Effekt, den Schiller in einer Selbstaussage über sein Verfassung in dieser zeit das "gegenstandslose Sehnen" nennt.... Auch Lombroso führt an, daß es zwei Punkte im Jahr gäbe, in denen die größte Chance für Einfälle besteht, im Mai und September, und zwar in Zusammenhang mit geistiger Auszehrung und Enthemmtheit.

Bei Sonnenuntergang schließen sich die Blumenkelche, und die Rinder hören auf zu fressen Würde ich nur die regelmäßig wiederkehrende Gleichzeitigkeit dieser beiden Vorgänge bemerken und sonst nichts, so entstünde in mir vielleicht die Frage: seltsam, hört der Ochs auf zu fressen, weil die sich Blumen schließen , oder schließen sich die Blumen, weil der Ochs aufhört zu fressen?.......wer würde dafür die untergehende Sonne verantwortlich machen ?

Die 12 "astrologischen" Häuser erfassen rechnerisch den Zusammenstand der Gestirne zu einer bestimmten Stunde des Tages, bezogen auf einen bestimmten Ort auf der Erdoberfläche

Geht man nun von den überlieferten Häuserbedeutungen aus, so durchschreitet die Sonne das sogenannte "Todeshaus" in den mittleren Nachmittagsstunden.

Man könnte daher........vermuten...........daß diese Sonnenenergie eine für das Leben besonders ungünstige Qualität habe.... Man würde eine Widerspiegelung dieser Annahme in der Statistik erwarten, eine Höchstzahl an Todesfällen in diesen Nachmittagsstunden. Dies aber hieße mit anderen Worten, daß nicht durch Wirkungen aus dem Weltraum auf direkte weise bewirkt wird, was als organische Erscheinung auf das kosmische Element bezogen werden kann, sondern daß eine organische Entsprechung für jene Sonnenstellung in der Natur des Lebewesen selbst liegt.

 

Der Vorfrühling wäre also nach seinen (Hagentorn) Worten gleichsam die frühe Morgenstunde des Jahres.

 

Schlaf

Beischlaf, Büroschlaf, Dämmerschlaf, Deltaschlaf, Halbschlaf, Heilschlaf, Leichtschlaf, Mittagsschlaf, Nachtschlaf, REM-Schlaf, Sekundenschlaf, Tiefschlaf, Todesschlaf, Winterschlaf

 

Schlafanfall, Schlafanzug, Schlafapfel, Schlafapnoe, Schlafattacke, Schlafauge, Schlafbaas, Schlafbaum, Schlafbedürfnis, Schlafbewegung, Schlafboste, Schlafbursche, Schläfchen, Schlafcouch, Schlafdecke, Schlafdeich, Schläfe, schlafen, Schlafengehen, Schlafenszeit, Schlafentzug, Schläfer, Schläfereffekt, schläfern, schlaff, Schlafforschung, Schlafgänger,  Schlafgas, Schlafgast, Schlafgeld, Schlafgelegenheit, Schlafgemach, Schlafhaltung, Schlafkabine, Schlafkammer, Schlafklinik, Schlafkoje, Schlafkoller, Schlafkrankheit, Schlaflabor, Schlaflernmethode, Schlaflied, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, Schlafmaske, Schlafmaus, Schlafmedizin, Schlafmittel, Schlafmohn, Schlafmoos, Schlafmütze, schlafmütterlich, Schlafplatz, Schlafpulver, Schlafpuppe, Schlafratte, Schlafratz, Schlafraum, Schläfrigkeit, Schlafrock, Schlafsaal, Schlafsack, Schlafsofa, Schlafspindel, Schlafspritze, Schlafstadt, Schlafständer, Schlafstatt, Schlafstelle, Schlafstellung, Schlafstörung, Schlafstube, Schlafsucht, Schlaftablette, Schlaftherapie, Schlaftier, Schlaftrunk, Schlafwagen, Schlafwandeln, Schlafzentrum, Schlafzimmer,

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